Es ist 0 Uhr irgendwas und eigentlich gebe es jetzt noch RASGARASGA auf der Hauptbühne und UDO BUTTER & DAS TEAM in der Höhle, aber ich muss die Biege machen. Das Krater Bebt ist in seinen Grundlagen eine feine Sache. Das Festivalgelände lädt zum Verweilen ein, es gibt ausreichend Material für die verschiedenen Ernährungs- sowie Trinkweisen und die Preise sind gut. Für die signifikante Menge an Besuchern, die mehr mit Saufen als mit Musik und Kultur zu tun hat, kann das Festival nichts, aber das Booking finde ich, zumindest für dieses Jahr, ausbaufähig. Ein stringentes Konzept ist mir nicht ersichtlich und es mangelt an internationalen Künstlern.