Infos:
Never Mind the Owl, eine Band, zwei Menschen, vier Instrumente. Drums und Gesang auf der einen Seite, Gitarren und Bass per Loop auf der anderen. Mit ihrem ersten Album From Tragic and the Absurd wagt die Band den Spagat zwischen existenzialistischer Sinnlosigkeit und dem tiefen Schmerz, wie ihn ursprünglich nur der Grunge ausdrücken konnte. Sie verbinden dabei ihre persönlichen Einflüsse durch Pink Floyd, Tash Sultana und den Chili Peppers auf der Achse zwischen Blues und Grunge.
In The Curley Cow präsentieren sie ein nicht so richtig akustisches Wohnzimmerkonzert: Es wird eigene Song sowie Neuinterpretationen geben, man munkelt über Gastmusiker, eine elektrische Gitarre und Kurzgeschichten (vom vermuteten Bukowski-Anverwandten Benni Horrig), in jedem Fall wird es bei alledem Pommes geben.
Der Eintritt ist frei, die Küche ist ab 16:30 Uhr und auch während der Veranstaltung (bzw. bis 21 Uhr) geöffnet. Eine Spendendose für die Musiker steht bereit.