Indian Nightmare:
Taking back the land
Roh, wild und ursprünglich!
Das sind die ersten drei Schlagwörter, die mir zu der internationalen Mischpoke, welche mittlerweile ihr Zuhause in Berlin gefunden hat, einfällt. Nicht nur die Zusammenstellung der Bandmitglieder ist angenehm bunt zusammengewürfelt, auch ihr Musikstil beinhaltet mit Thrash/Speed/Metal/Punk jede Menge Zutaten, die einiges an guter Unterhaltung versprechen.
So fühlt man sich bei dem ein oder anderen Song an ganz frühe Sepultura zu Zeiten der "Beneath the remains" erinnert oder durch den immer wieder mal kreischenden Gesang an dezenten Thrash Metal aus eben jenen 80ern.
Klar, Gitarrensoli en masse dürfen nicht fehlen und wie es sich für eine anständige Metalscheibe gehört, gibt es mit "Betrayers" auch ein Stück das die Länge von drei Punksongs hat (knapp 7 Minuten!)
Wenn mir jemand diese Platte vorspielen würde und dazu sagt, sie wäre nach dem Jahr 2000 rausgekommen....wirklich abnehmen würde ich es ihm oder ihr nicht unbedingt. Retro also auch mal wieder im Musiksektor ganz weit vorne.
Wer den Scheiß von damals noch abfeiert und mal Bock auf was geiles, aktuelleres hat, bitte unbedingt auschecken!
Stil: Metal Punk, Thrash Metal
VÖ:
14.04.2017, LP, Dying Victims, Plastic Bomb
Tracklist:
01. Intro (Battle)
02. Mengapa
03. Unexpected Decay
04. Circles Of Fire
05. Fire Meets Steel
06. Welcome To The World (To The Gate Of Hell)
07. Riders Of Doom
08. Warlords
09. War-Metal-Punx
10. Betrayers
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