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Jonathan Safran Foer:
Tiere essen
Blaubär und träumende Bücher in einem Rutsch durch erfordert Gegenmaßnahmen. Caro hat da auf Empfehlung ein Buch gekauft: "Tiere essen".

Ganz OK, denk ich so. Nuja: Der Typ betet halt das ganze Buch über auf relativem hohem, aber trotzdem erträglichem Niveau runter, warum das denn Scheiße ist, Tiere zu essen. Natürlich hat er recht, natürlich müssten alle nach diesem Buch mal mindestens Vegetarier werden. Er beleuchtet alle Seiten ziemlich fundiert, interessant dargestellt, und lässt auch die "andere Seite" zu Wort kommen. Für Leute, die etwas empfindlicher gegen erhobene Zeigefinger sind, ist das Buch nichts. Meine Lieblingsstelle ist die, wo eine "hochrangige" Tierhaltungs-Gegnerin Butter bei die Fische gibt, und sinngemäß zugibt, dass sie diesen Kampf nicht gewinnen können, weil die Industrie dahinter viel zu mächtig ist, und niemals auf ihre enormen Gewinne verzichten wird. Traurig, aber wahr. Auf jeden Fall ein guter Einstieg zu einem ethisch vertretbaren Leben. Wie das klingt.
Kollege 09/2012
Jonathan Safran Foer - Tiere essen

Stil: Ratgeber
VÖ: 2012, Buch, Fischer Verlag





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